Missverständnis Nr. 4: „Einweg-PSA ist unbequem“ – TEILWEISE FALSCH
Einweg-PSA ist unisex und in verschiedenen Größen erhältlich. Sie wird häufig aus Vliesstoffen hergestellt und ist weniger anfällig für Ausfransen und Reißen: Dieser Herstellungsprozess ist schneller und kostengünstiger als das Weben.
Die Hersteller integrieren mittlerweile an bestimmten Stellen, wie z. B. am Rücken, atmungsaktive Elemente. Bei Delta Plus arbeiten wir derzeit daran, das Gewicht unserer Produkte zu reduzieren, was die Atmungsaktivität und den Tragekomfort verbessern würde.
Missverständnis Nr. 5: „Einweg-PSA hat Auswirkungen auf die Umwelt“ – IMMER WENIGER WAHR
Die Umweltbelastung durch Einweg-PSA bleibt zwar eine Herausforderung, aber es zeichnen sich Lösungen ab:
„Derzeit suchen die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen von Delta Plus nach Möglichkeiten, biologisch abbaubare Fasern in die Zusammensetzung zu integrieren“, erklärt Julien Sittaro.
Delta Plus engagiert sich für CSR, indem es umweltfreundlichere Zusammensetzungen entwickelt. Die Lösungen auf dem Markt sind noch begrenzt und kostspielig, aber der Trend beschleunigt sich als Reaktion auf die wachsenden Erwartungen der Unternehmen.
Darüber hinaus werden Einweg-PSA häufig beim Umgang mit hochgiftigen Produkten getragen: In einer nachhaltigen Version würde diese PSA eine aufwendige Reinigung erfordern, die Wasser und Energie verbraucht und das Risiko birgt, dass giftige Produkte in die Umwelt gelangen.
Schließlich garantieren Einweghandschuhe und Einweghauben optimale Hygiene, was in Gesundheitsbereichen mit hohem Risiko unerlässlich ist. Sie begrenzen die Ausbreitung von Infektionserregern in der Umgebung.