4. Der Stoff an der Ferse ist zerrissen
Beim Kauf von Sicherheitsschuhen neigen viele Arbeitnehmer dazu, eine Nummer größer zu wählen, aus Angst, die Zehenkappe könnte unbequem sein. Andere schnüren ihre Schuhe nicht richtig.
„Diese Fehler erhöhen die Reibung an der Rückseite des Schuhs und führen dazu, dass sich das Material an der Ferse abnutzt. Das kann zu Blasen führen. Außerdem wird der Schuh durch das Fehlen dieser Materialschicht zu locker und sitzt nicht mehr richtig. Und ein schlecht sitzender Sicherheitsschuh kann seinen Zweck nicht erfüllen“, betont Boris Dodin.
5. Der Komfort wird durch den inneren Verschleiß des Schuhs beeinträchtigt
Die Einlegesohle (auch als „Fußbett“ bezeichnet) besteht aus einer Schaumstoffschicht, die mit einem Textilbezug überzogen ist. Manchmal nutzt sich dieser Textilbezug ab, verzieht sich oder löst sich ab.
„Wenn sich Falten bilden, kann dies Druckstellen verursachen, die zu Schmerzen und Unbehagen führen“, bemerkt Boris Dodin, „dieser Stoff hat zudem eine absorbierende Funktion; wenn er sich löst, kann dies zu übermäßigem Schwitzen führen.“ Für den Komfort des Trägers ist es daher am besten, den Schuh zu ersetzen.
Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Vorbeugen ist besser als heilen. Ein beschädigter Sicherheitsschuh erfüllt seine Funktion nicht mehr optimal, auch wenn er noch „tragbar“ erscheint.
Sehen Sie sich das Video an, um die technischen Vorteile der neuen Sport-Sicherheitsschuhserie zu entdecken, deren Design einen Wendepunkt in der Geschichte der Delta Plus-Schuhe markierte:
https://www.youtube.com/watch?v=QP3ihJO32zg
Die Forschung im Bereich Sicherheitsschuhe umfasst auch die Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen durch innovative Designs.
Wer sollte Sicherheitsschuhe tragen?
Jeder, der in risikoreichen Umgebungen (Baustellen, Fabriken, Lagerhallen usw.) arbeitet, muss Sicherheitsschuhe tragen, um sich vor Stößen, herabfallenden Gegenständen oder Durchstichen zu schützen.
Wie wähle ich die richtige Größe für Sicherheitsschuhe aus?
Probieren Sie die Schuhe am Ende des Tages mit geeigneten Socken an; achten Sie darauf, dass Ihre Zehen nicht an die Zehenkappe stoßen und dass Ihr Fuß gut gestützt wird.
Welche Normen gelten für Sicherheitsschuhe?
In Europa ist beispielsweise die wichtigste Norm für Sicherheitsschuhe die EN ISO 20345, die je nach Modell eine verstärkte Zehenkappe und weitere Schutzmerkmale sowie die „S“-Kennzeichnung (S1, S2 oder S3: rutschfest, durchtrittsicher, wasserdicht usw.) garantiert. In den Vereinigten Staaten gilt die Norm ASTM F2413, die die Sicherheitsanforderungen festlegt.