Delta Plus News Wechseln Ihrer Sicherheitsschuhe: 5 Warnzeichen

Wechseln Ihrer Sicherheitsschuhe: 5 Warnzeichen

Sicherheitsschuhe werden oft täglich in Umgebungen mit unterschiedlichen Beanspruchungen getragen: auf Baustellen, in Lagerhallen, im Freien usw. Da sie stark beansprucht werden, nutzen sie sich irgendwann ab: Ein abgenutzter Sicherheitsschuh kann jedoch ein Risiko für die Sicherheit und den Komfort des Trägers darstellen. 

Boris Dodin, Experte für Fußschutz bei Delta Plus, erläutert die 5 Anzeichen, die darauf hindeuten, dass es Zeit ist, Ihre Sicherheitsschuhe zu ersetzen.

 

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Wechseln Ihrer Sicherheitsschuhe: 5 Warnzeichen

Sicherheitsschuhe werden oft täglich in Umgebungen mit unterschiedlichen Beanspruchungen getragen: auf Baustellen, in Lagerhallen, im Freien usw. Da sie stark beansprucht werden, nutzen sie sich irgendwann ab: Ein abgenutzter Sicherheitsschuh kann jedoch ein Risiko für die Sicherheit und den Komfort des Trägers darstellen. 

Boris Dodin, Experte für Fußschutz bei Delta Plus, erläutert die 5 Anzeichen, die darauf hindeuten, dass es Zeit ist, Ihre Sicherheitsschuhe zu ersetzen.

 

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Safety tips

Wechseln Ihrer Sicherheitsschuhe: 5 Warnzeichen

Update 08.09.26 07:38

1. Die Laufsohle ist abgenutzt

Die Sohle ist das Erste, was Sie an Ihrem Sicherheitsschuh überprüfen sollten. Ihre Aufgabe ist es, ein Ausrutschen zu verhindern, insbesondere auf nassen oder fettigen Oberflächen. Während der Entwicklungsphase wird der Sicherheitsschuh im Labor auf seine Rutschfestigkeit getestet, doch diese Leistung lässt mit der Zeit nach. 

 

„Bei der Gestaltung der Sohle geht es nicht um Ästhetik, sondern um eine technische Funktion. Wenn die Profilrillen abgeflacht sind, wird der Schuh rutschig“, warnt Boris Dodin.

 

Einige Produktreihen, wie beispielsweise die Sportreihe von Delta Plus, verfügen über in die Sohle eingegossene Verschleißanzeiger, ähnlich wie bei Autoreifen: „Wenn mindestens zwei Anzeigen sichtbar sind, müssen die Schuhe ausgetauscht werden“, erklärt Boris Dodin. 

 

Diese Indikatoren sind nützlich für die Mitarbeiter, aber auch für Beschaffungs- und Arbeitsschutzmanager, die so den Austausch besser planen und übermäßigen Verbrauch vermeiden können.

 

2. Der Sicherheitsschuh ist durchstochened

Auf manchen Baustellen kommt es nicht selten vor, dass man auf einen Nagel tritt. Manchmal bleibt der Fuß unverletzt, aber die Sohle ist beschädigt. 

 

In diesem Fall arbeiten viele Menschen einfach weiter, ohne weiter darüber nachzudenken. Das ist ein Fehler: „Es ist wie bei einem Motorradhelm, der einen Schlag abbekommen hat: Man kann nicht mehr garantieren, dass er einen wieder schützt. Wenn ein Nagel die Sohle durchstochen hat, sollte man den Schuh am besten ersetzen“, betont Boris Dodin. Auch wenn ein Unfall vermieden wurde, ist die Sicherheit nicht mehr gewährleistet. 

 

3. Die Schutzkappe wird nach einem Aufprall sichtbar

Die Zehenkappe aus Stahl oder Verbundmaterial an Sicherheitsschuhen soll vor Stößen und Quetschungen schützen. Die Zehenkappe ist in ein System integriert: Sie ruht auf der Sohle und ist von Leder oder Textil ummantelt. 

 

„Wenn diese Ummantelung gerissen oder durchstochen ist, sitzt die Zehenkappe nicht mehr richtig. Bei einem Aufprall schützt sie den Fuß dann nicht mehr so wirksam“, warnt Boris Dodin. Sobald ein Riss auftritt, der die Zehenkappe freilegt, muss der Schuh ersetzt werden.

 

 

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4. Der Stoff an der Ferse ist zerrissen 

 

Beim Kauf von Sicherheitsschuhen neigen viele Arbeitnehmer dazu, eine Nummer größer zu wählen, aus Angst, die Zehenkappe könnte unbequem sein. Andere schnüren ihre Schuhe nicht richtig. 

 

„Diese Fehler erhöhen die Reibung an der Rückseite des Schuhs und führen dazu, dass sich das Material an der Ferse abnutzt. Das kann zu Blasen führen. Außerdem wird der Schuh durch das Fehlen dieser Materialschicht zu locker und sitzt nicht mehr richtig. Und ein schlecht sitzender Sicherheitsschuh kann seinen Zweck nicht erfüllen“, betont Boris Dodin. 

 

5. Der Komfort wird durch den inneren Verschleiß des Schuhs beeinträchtigt

 

Die Einlegesohle (auch als „Fußbett“ bezeichnet) besteht aus einer Schaumstoffschicht, die mit einem Textilbezug überzogen ist. Manchmal nutzt sich dieser Textilbezug ab, verzieht sich oder löst sich ab. 

 

„Wenn sich Falten bilden, kann dies Druckstellen verursachen, die zu Schmerzen und Unbehagen führen“, bemerkt Boris Dodin, „dieser Stoff hat zudem eine absorbierende Funktion; wenn er sich löst, kann dies zu übermäßigem Schwitzen führen.“ Für den Komfort des Trägers ist es daher am besten, den Schuh zu ersetzen.

 

Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Vorbeugen ist besser als heilen. Ein beschädigter Sicherheitsschuh erfüllt seine Funktion nicht mehr optimal, auch wenn er noch „tragbar“ erscheint. 

 

Sehen Sie sich das Video an, um die technischen Vorteile der neuen Sport-Sicherheitsschuhserie zu entdecken, deren Design einen Wendepunkt in der Geschichte der Delta Plus-Schuhe markierte:

https://www.youtube.com/watch?v=QP3ihJO32zg 

 

Die Forschung im Bereich Sicherheitsschuhe umfasst auch die Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen durch innovative Designs.

 

Wer sollte Sicherheitsschuhe tragen?

Jeder, der in risikoreichen Umgebungen (Baustellen, Fabriken, Lagerhallen usw.) arbeitet, muss Sicherheitsschuhe tragen, um sich vor Stößen, herabfallenden Gegenständen oder Durchstichen zu schützen.

 

Wie wähle ich die richtige Größe für Sicherheitsschuhe aus?

Probieren Sie die Schuhe am Ende des Tages mit geeigneten Socken an; achten Sie darauf, dass Ihre Zehen nicht an die Zehenkappe stoßen und dass Ihr Fuß gut gestützt wird.

 

Welche Normen gelten für Sicherheitsschuhe?

In Europa ist beispielsweise die wichtigste Norm für Sicherheitsschuhe die EN ISO 20345, die je nach Modell eine verstärkte Zehenkappe und weitere Schutzmerkmale sowie die „S“-Kennzeichnung (S1, S2 oder S3: rutschfest, durchtrittsicher, wasserdicht usw.) garantiert. In den Vereinigten Staaten gilt die Norm ASTM F2413, die die Sicherheitsanforderungen festlegt.

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